Mediale Sitzung: hören, was die Geistige Welt dir zu sagen hat
Eine mediale Sitzung ist kein Frage-Antwort-Spiel. Ich stelle keine Diagnose und lese dir nichts aus der Hand. Ich gehe in die Wahrnehmung und sage dir, was ich empfange — eine Botschaft, einen Impuls, manchmal den Kontakt zu einem Menschen, der nicht mehr hier ist.
Was in einer Sitzung geschieht, steht vorher nicht fest. Ich arbeite mit dem, was sich zeigt, und das richtet sich danach, wo du gerade stehst — nicht danach, was auf der Buchungsseite stand. Bei dem einen meldet sich der Geistführer, bei der anderen ein Verstorbener, beim dritten kommt heilende Energie und sonst nichts.
Das klingt unbestimmt, und es ist es auch. Genau darin liegt der Unterschied zu einer Beratung: Du bekommst nicht, was du bestellt hast, sondern das, was für dich dran ist.
Der Weg einer Sitzung
Der Ablauf ist immer gleich. Was darin geschieht, ist es nie.
Das Gespräch am Anfang
Wir sprechen darüber, wo du gerade stehst und was dich beschäftigt. Über Verstorbene sprechen wir hier bewusst nicht — keine Namen, keine Umstände, keine Fotos. Ich will nichts wissen, was ich später hätte wissen können.
Ich gehe in die Wahrnehmung
Ich gehe selbst in Trance und öffne mich für das, was da ist. Du musst dafür nichts tun und nichts können — du sitzt, du hörst zu, du sagst mir, ob das, was ich beschreibe, für dich Sinn ergibt.
Was sich zeigt
Ich sage dir, was ich wahrnehme, während ich es wahrnehme. Das kann eine Botschaft sein, ein Impuls, ein Bild, eine Empfindung. Es kann der Kontakt zu deinem Geistführer sein oder ein gezielter Jenseitskontakt. Ich werte nicht vor und lasse nichts weg, weil es mir zu unscheinbar vorkommt — gerade die kleinen Details sind oft die, die dir etwas sagen.
Nachgespräch
Am Ende ordnen wir gemeinsam ein, was gekommen ist. Auf Wunsch bekommst du die Audioaufnahme der Sitzung als Download — vieles erschließt sich erst beim zweiten Hören.
Was du wissen solltest, bevor du buchst
Die Geistige Welt tickt nicht wie wir. Das ist der Punkt, an dem die meisten Erwartungen scheitern — und der Grund, warum ich ihn hier hinschreibe und nicht erst im Vorgespräch.
Irdische Fragen sind dort meist ohne Belang. Wer wissen will, ob er die Stelle annehmen soll, ob das Haus verkauft werden muss oder wann endlich der Richtige kommt, bekommt darauf selten eine Antwort. Was stattdessen kommt, hat oft mit etwas ganz anderem zu tun — und trifft in der Regel den Punkt, um den es tatsächlich geht.
Und ich kann nichts erzwingen. Wenn sich eine bestimmte Seele nicht zeigt, zeigt sie sich nicht. Ich werde dir nichts vorspielen, um den Termin zu retten.
Für wen das nichts ist
Wenn du einen Beweis suchst, wirst du ihn hier nicht bekommen. Ich trete nicht gegen deine Skepsis an, und ich werde dich nicht überzeugen wollen. Wenn du einen Menschen erst vor Kurzem verloren hast und die Trauer noch ganz frisch ist, ist eine mediale Sitzung selten das Richtige. Sprich mich im Kennenlerngespräch darauf an — dann schauen wir in Ruhe, ob der Zeitpunkt schon der richtige ist.
Zeit und Preis
Eine mediale Sitzung dauert 75 bis 90 Minuten, inklusive Vor- und Nachgespräch. Die Zeit ist exklusiv für dich reserviert.
Abgerechnet wird nach dem Termin — auf Rechnung, per Karte oder in bar. Über die Abrechnungsstelle ist auf Wunsch auch Ratenzahlung möglich.
Weitere Fragen beantworte ich auf der FAQ-Seite.
Der nächste Schritt
Vor jeder Sitzung steht ein Kennenlerngespräch: rund 30 Minuten, telefonisch oder per Zoom, kostenfrei. Du schilderst dein Anliegen, ich sage dir, ob und wie ich damit arbeite. Danach weißt du, woran du bist.
Kennenlerngespräch vereinbarenTermin direkt online wählen — telefonisch oder per Zoom, wie es dir lieber ist.